Zwei Städter im Lieblingsland -- Lieblingsstadttour

Veröffentlicht am 10.04.2012 in Aktuelles

Im Rahmen der Lieblingslandkampagne machen wir einfach mal eine Lieblingsstadtkampagne.
Lübeck - Unsere Lieblingsstadt in unserem Lieblingsland!
 

In den folgenden Wochen bis zur Wahl werden Bilder von Orten/ Plätzen in Lübeck auf unseren Homepages und im Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht.
Bilder von Orten, an denen sich Menschen begegnen, bzw die für die Stadtteile wichtig sind.
Heute beginnen wir mit der "Stadt der Wissenschaft".

(Alle Bilder sind für SPD Gliederungen aus Lübeck zur Verwendung freigegeben. Fotos und Bearbeitung: Anja S. Hagge)

 

Thomas Hölck, Kirsten Eickhoff-Weber, Thomas Rother, Kerstin Metzner, Wolfgang Baasch: Wir fordern die Landesregierung auf, die zusätzlichen Kosten für die Realisierung des Großprojekts Trave-Campus sicherzustellen. Die bisher zugesagten 38,25 Mio. Euro sind deutlich zu wenig.

Kai Vogel: Der Regelfall muss natürlich sein, dass alle Kinder und Jugendlichen eine Regelschule besuchen. Das wird sich nicht in jedem einzelnen Fall sofort umsetzen lassen. Ein erheblicher Teil von ihnen wird im sogenannten "anderweitigen Unterricht" in den Erziehungshilfeeinrichtungen beschult. Das ist besser als nichts, aber auch nicht der bestmögliche Fall.

Serpil Midyatli: Wir haben gelernt, vorsichtig mit Vorhersagen zu sein, aber die Gefahr eines heißen Herbstes steht im Raum.

Kai Vogel: Zu den besonderen Hobbys der Landesregierung gehört es, dass immer wieder eine neue Kampagne gestartet wird, ohne die vorhergehende überhaupt wahrnehmbar angefangen oder abgeschlossen zu haben. Da hatten wir 2019 das "Jahr der politischen Bildung". Das einzig Wahrnehmbare waren hier die DialogP-Veranstaltungen, die aber immer noch weiterlaufen.

Kai Vogel: Nachdem der Minister bereits im Jahr 2019 angekündigt hatte, dass die Verkehrssicherheit ein Schwerpunkt sein solle, bin ich zumindest schon einmal erfreut, dass zwei Jahre später dieser Wunsch endlich bis zu einer Landtagsrede aufgestiegen ist. Denn an Taten für Verkehrssicherheit war Ihr Wirken bisher wirklich übersichtlich.