SPD erinnert an Passat-Retter Ingo Petersen

Veröffentlicht am 28.06.2021 in Pressemitteilungen

Anlässlich des Todes von Ingo Petersen, der sich für die Rettung der Passat eingesetzt hat, erinnert sich der Landtagsabgeordnete Thomas Rother: „Seit ich denken kann liegt die Passat in Travemünde.“

Auch der Sprecher des SPD-Arbeitskreises Kultur Jan Schenkenberger ist mit der Passat aufgewachsen: „Ich bin schon als Kind immer wieder mit meinen Großeltern an Bord gewesen.“ Für beide ist das Schiff aus Travemünde nicht mehr wegzudenken: „Die vier Masten der Passat gehören zu Travemünde wie die Türme zur Altstadt!“

Dies sei vor allem Ingo Petersen zu verdanken: „Seit 42 Jahren gibt es den Verein ‚Rettet die Passat‘, seit 30 Jahren die Passatstiftung,“ erklärt Rother: „Verein und Stiftung gehen auf die Initiative von Ingo Petersen zurück, beide hat er jahrelang mit viel Begeisterung und Engagement begleitet. Damit hat er den Erhalt des Schiffes in Travemünde möglich gemacht.“ Die Passat sei zu seinem Lebenswerk geworden. Bis heute spende der Verein regelmäßig große Summen für das Schiff, „alle seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, damit die Spenden in voller Höhe der Passat zugute kommen,“ ergänzt Schenkenberger.

„Ingo Petersen wird uns sehr fehlen“, so Thomas Rother abschließend: „In Gedanken sind wir jetzt bei seiner Familie. Es ist sicher in seinem Sinne, wenn wir alle sein Erbe weitertragen, seinen Verein und damit auch die Passat weiter nach Kräften unterstützten!“

 

Martin Habersaat: "Es ist unerlässlich, jetzt den Fokus auf die Schülerinnen und Schüler zu legen und Verantwortung dafür zu übernehmen, dass der Schulbetrieb im kommenden Schuljahr so ungestört wie möglich stattfinden kann."

Sandra Redmann und Kirsten Eickhoff-Weber: "Die Biotopkartierung liefert eine unerlässliche Datengrundlage, um besonders wertvolle Flächen schützen zu können."

Birte Pauls: "Die Landesregierung verlangt regelmäßige Tests und Maskenpflicht von Schulkindern, da kann man das wohl auch Reisenden zumuten."

Martin Habersaat: "Die Ministerin hat lange versucht, das Thema auszusitzen und wertvolle Zeit verschenkt."

Birte Pauls: "Wir haben schon vor Monaten davor gewarnt, dass wir in eine Zeit kommen werden, in der das nächste große Problem die Impfmüdigkeit sein wird!"