Der Norden ist rot. Lübeck ist Rother.

Veröffentlicht am 16.11.2012 in Pressemitteilungen

Das beweist erstens der Sieg von Dr. Susanne Gaschke bei der
Oberbürgermeisterwahl in Kiel und zweitens die WebSozi-Seite des Monats
NOVEMBER 2012 http://www.thomas-rother.de des Lübecker
Landtagsabgeordneten Thomas Rother.

 

Der Lübecker Landtagsabgeordnete war im Landtagswahlkampf ein Teil des
Duos "Zwei Städter im Lieblingsland", welches mit diesem Motto erfolgreich
für ihren Wiedereinzug in den Schleswig-Holsteinischen Landtag bei der
Landtagswahl am 06.05.2012 geworben hatte. Durch die schon im April
ausgezeichnete Webseite von Wolfgang Baasch sind die WebSozis damals auf
die gut gemachte Werbetour der beiden Lübecker und die Webseite von Thomas
Rother aufmerksam geworden.

Thomas Rother informiert auf www.thomas-rother.de über seine zahlreichen
Termine und seine Arbeit im Landtag. Die im gesamten stimmige Homepage im
Layout des Landesverbandes Schleswig-Holstein steht für einen
preiswürdigen und deshalb gerne noch viel aktueller zu haltenden Auftritt
im Internet, den die WebSozis mit dem Ehrenpreis WebSozi-Seite des Monats
auszeichnen.

 

Kathrin Bockey: Ursache für eine Personenkontrolle sollte aber immer eine Verdachtslage sein und nicht die vermutete ethnische Herkunft. Im Kern geht es doch um die Frage, ob Polizist*innen im Laufe ihres langen Einsatzlebens sensibel bleiben für alle sich ergebenden Verdachtsmomente oder ob ein selektiver Blick einsetzt.

Ralf Stegner: Wie jedes Jahr habe ich mir ein Thema gesetzt, das mich in viele Teile von Schleswig-Holstein bringen wird. Corona stellt unsere Gesellschaft seit mehreren Monaten vor enorme Herausforderungen. Wie unter einem Brennglas zeigt sich der Wert einer starken und verlässlichen Daseinsvorsorge.

Der Ministerpräsident hat am 23. Juni einen Brief mit 31 Fragen erhalten, in denen auf Widersprüche, Ungereimtheiten und Unklarheiten Bezug genommen wurde, die sich aus unserer Sicht aus der Akteneinsicht und der Stellungnahme des Ministerpräsidenten im Innen- und Rechtsausschuss am 29. April ergeben haben. Auf diese Fragen haben wir gestern Antworten erhalten.

Ein Ministerpräsident kann einen Landesminister ohne Angaben von Gründen entlassen, wenn er aber Gründe und Abläufe schildert, muss das der Wahrheit entsprechen.

Ralf Stegner: Wenn die Regierung 8 Tage braucht, um unsere Fragen zu beantworten und die Fraktionen dann nicht mal 8 Stunden Geduld haben, bis die Antworten kommentiert werden, dann ist das wenig souverän