Der Norden ist rot. Lübeck ist Rother.

Veröffentlicht am 16.11.2012 in Pressemitteilungen

Das beweist erstens der Sieg von Dr. Susanne Gaschke bei der
Oberbürgermeisterwahl in Kiel und zweitens die WebSozi-Seite des Monats
NOVEMBER 2012 http://www.thomas-rother.de des Lübecker
Landtagsabgeordneten Thomas Rother.

 

Der Lübecker Landtagsabgeordnete war im Landtagswahlkampf ein Teil des
Duos "Zwei Städter im Lieblingsland", welches mit diesem Motto erfolgreich
für ihren Wiedereinzug in den Schleswig-Holsteinischen Landtag bei der
Landtagswahl am 06.05.2012 geworben hatte. Durch die schon im April
ausgezeichnete Webseite von Wolfgang Baasch sind die WebSozis damals auf
die gut gemachte Werbetour der beiden Lübecker und die Webseite von Thomas
Rother aufmerksam geworden.

Thomas Rother informiert auf www.thomas-rother.de über seine zahlreichen
Termine und seine Arbeit im Landtag. Die im gesamten stimmige Homepage im
Layout des Landesverbandes Schleswig-Holstein steht für einen
preiswürdigen und deshalb gerne noch viel aktueller zu haltenden Auftritt
im Internet, den die WebSozis mit dem Ehrenpreis WebSozi-Seite des Monats
auszeichnen.

 

Thomas Hölck, Kirsten Eickhoff-Weber, Thomas Rother, Kerstin Metzner, Wolfgang Baasch: Wir fordern die Landesregierung auf, die zusätzlichen Kosten für die Realisierung des Großprojekts Trave-Campus sicherzustellen. Die bisher zugesagten 38,25 Mio. Euro sind deutlich zu wenig.

Kai Vogel: Der Regelfall muss natürlich sein, dass alle Kinder und Jugendlichen eine Regelschule besuchen. Das wird sich nicht in jedem einzelnen Fall sofort umsetzen lassen. Ein erheblicher Teil von ihnen wird im sogenannten "anderweitigen Unterricht" in den Erziehungshilfeeinrichtungen beschult. Das ist besser als nichts, aber auch nicht der bestmögliche Fall.

Serpil Midyatli: Wir haben gelernt, vorsichtig mit Vorhersagen zu sein, aber die Gefahr eines heißen Herbstes steht im Raum.

Kai Vogel: Zu den besonderen Hobbys der Landesregierung gehört es, dass immer wieder eine neue Kampagne gestartet wird, ohne die vorhergehende überhaupt wahrnehmbar angefangen oder abgeschlossen zu haben. Da hatten wir 2019 das "Jahr der politischen Bildung". Das einzig Wahrnehmbare waren hier die DialogP-Veranstaltungen, die aber immer noch weiterlaufen.

Kai Vogel: Nachdem der Minister bereits im Jahr 2019 angekündigt hatte, dass die Verkehrssicherheit ein Schwerpunkt sein solle, bin ich zumindest schon einmal erfreut, dass zwei Jahre später dieser Wunsch endlich bis zu einer Landtagsrede aufgestiegen ist. Denn an Taten für Verkehrssicherheit war Ihr Wirken bisher wirklich übersichtlich.