Danke!

Veröffentlicht am 08.05.2012 in Wahlen

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,

vielen Dank für eure Unterstützung in diesem Wahlkampf! Das Wahlergebnis für Lübeck ist hervorragend und setzt ein gutes Zeichen für die Kommunal- und die Bundestagswahl im kommenden Jahr.

Es reicht für SPD, Grüne und SSW zu einer Regierungsbildung. Das Ergebnis macht auch deutlich: Schwarz/gelb haben abgewirtschaftet und sind abgewählt worden!
Das heißt für uns auch, dass es keine schwarz- rote Landesregierung geben kann.
Wir werden in den Gremien der Partei und der Fraktion den weiteren Fahrplan zu unserer Koalition beraten und mit unseren künftigen Partnern abstimmen. Über den Verlauf der Gespräche werden wir euch informieren. Wir sind sicher, dass Torsten Albig am 05. Juni zum Ministerpräsidenten gewählt wird.
Mitte Juni werden wir die Helferinnen und Helfer zu einer kleinen Danke- Party einladen.

Nochmals herzlichen Dank - ohne euch hätten wir das nicht geschafft!

Thomas Rother

 

Thomas Hölck: "Mittlerweile werden in Schleswig-Holstein jährlich neue Übernachtungsrekorde geknackt. Jetzt müssen auch diejenigen vom Aufschwung in der Tourismusbranche profitieren, die diesen möglich gemacht haben!"

Martin Habersaat: "Nur sechs Länder gewähren bis heute keine Zuschüsse für Fahrtkosten, und vier Länder zahlen bis heute nichts für Unterbringung und Verpflegung. Schleswig-Holstein gehört zu beiden, obwohl die Bedeutung der beruflichen Bildung -zu Recht- in jeder bildungspolitischen Debatte betont wird!"

Kai Vogel: "Der ÖPNV muss zur Chefsache werden. Günther darf sich nicht länger vor seiner politischen Verantwortung drücken. Jenseits von Wohlfühlveranstaltungen, Grußworten und dem Durchschneiden von Bändern haben die Wähler auch ein Recht auf einen Ministerpräsidenten, der sich um ihre Probleme kümmert!"

09.07.2019 14:52
Konstruktiv geht anders!.
Sandra Redmann: "Wer Zwergschwäne nicht von Zwergpudeln unterscheiden kann, sollte sich zu naturschutzfachlichen Fragen besser nicht äußern!"

Özlem Ünsal: "Auch in diesem Jahr werden sich wieder tausende Studierende vor Beginn des Semesters in Schleswig-Holsteins Universitätsstädten auf Wohnungssuche begeben. Wohnungssuche kann inzwischen zum echten Horrortrip werden!"