12 Fragen an Thomas Rother

1. Was ist ihre Lieblingsfarbe?
Blau, das männliche Blau

2. Was ist ihr Lieblingsessen?
Gerne Italienisch, im Winter tut Hausmannskost wie Kasseler mit Grünkohl gut

3. Was ist ihr Lieblingsgetränk?
Milch, Bionade

4. Welches Buch lesen sie gerade?
Die Non-Maigret-Romane von Georges Simenon

5. Ihr Lieblingsschriftsteller?
Stefan Heym – schrieb tolle, kluge Romane

6. Ihr Lieblingsmusiker?
Ist eine Musikerin: Melissa Etheridge – von der hab ich alles

7. Ihr Vorbild?
Gibt's eigentlich nicht, denn alle machen Fehler. Am meisten beeindruckt mich jedoch der Lebensweg von Herbert Wehner. Da finde ich viele meiner eigenen Konflikte wieder.

8. Ihr politisches Motto?
Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg' auch keinem andern zu.

9. Ihre größte Stärke?
Hartnäckigkeit, vermitteln können, Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

10. Ihr größter Fehler?
Ungeduld und auch leider Unbeherrschtheit, wenn die "Nerv-Grenze" überschritten ist.

11. Ihre Zukunftspläne?
Ein besserer Landtagsabgeordneter zu werden und mir ein möglichst normales Leben mit meiner Frau zu erhalten

12. Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Eine Rückfahrkarte.

Thomas Hölck: "Mittlerweile werden in Schleswig-Holstein jährlich neue Übernachtungsrekorde geknackt. Jetzt müssen auch diejenigen vom Aufschwung in der Tourismusbranche profitieren, die diesen möglich gemacht haben!"

Martin Habersaat: "Nur sechs Länder gewähren bis heute keine Zuschüsse für Fahrtkosten, und vier Länder zahlen bis heute nichts für Unterbringung und Verpflegung. Schleswig-Holstein gehört zu beiden, obwohl die Bedeutung der beruflichen Bildung -zu Recht- in jeder bildungspolitischen Debatte betont wird!"

Kai Vogel: "Der ÖPNV muss zur Chefsache werden. Günther darf sich nicht länger vor seiner politischen Verantwortung drücken. Jenseits von Wohlfühlveranstaltungen, Grußworten und dem Durchschneiden von Bändern haben die Wähler auch ein Recht auf einen Ministerpräsidenten, der sich um ihre Probleme kümmert!"

09.07.2019 14:52
Konstruktiv geht anders!.
Sandra Redmann: "Wer Zwergschwäne nicht von Zwergpudeln unterscheiden kann, sollte sich zu naturschutzfachlichen Fragen besser nicht äußern!"

Özlem Ünsal: "Auch in diesem Jahr werden sich wieder tausende Studierende vor Beginn des Semesters in Schleswig-Holsteins Universitätsstädten auf Wohnungssuche begeben. Wohnungssuche kann inzwischen zum echten Horrortrip werden!"